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Messebesucher im Reich der Murmeltiere (2006)

 

„Willkommen im Reich der Murmeltiere“ begrüßte die Jagd- und Naturschule Weck ihre Besucher bei der dritten „AnJa“, der Messe für Angler und Jäger. Diese fand vom 20. bis 22. Oktober 2006 wieder in Offenburg statt.
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Schneehühner, Schneehasen, Birk- und Auerwild, Alpendohle oder Gams bevölkern ebenso das Hochgebirge, wie die Murmeltiere. Sie standen im Mittelpunkt einer Ausstellung der Jagd- und Naturschule Weck, die möglichst anschaulich das Leben der Bergkobolde verdeutlichen wollte. Deshalb lieferten nicht nur eine Reihe von Tafeln interessante Infos über die Wildart. Wer wollte, konnte auch eine Runde im Murmelbau drehen. Ein Angebot, das nicht nur Kinder recht zahlreich in Anspruch nahmen, auch mach Erwachsener verirrte sich in die Unterwelt der Alpen.

Die Murmeltiere waren auch Thema eines Preisrätsels, bei dem tolle Preise winkten. Knapp 300 Messebesucher versuchten das Rätsel zu knacken und fast alle haben das richtige Lösungswort (Hochgebirge) auch herausgefunden. Fortuna war den folgenden 10 Teilnehmern hold, die bei der Verlosung gezogen wurden:
1. Preis (Fernglas): Philipp Weber (Offenburg);
2. Preis (Jagdmesser): Markus Bruder (Durbach); 

3. Preis (Buch): Corinna Wöhrle (Hornberg);
4. bis 10. Preis (Teilnahme für je 2 Personen am Walderlebnistag „Spurensuche im Winterwald“ am 21. Januar 2007): Alexander Wiedenmann (Wittislingen), Christof Busam (Durbach), Hermann Roth (Oberkirch), Laura Weißhaar (Gengenbach), Roland Wußler (Gengenbach-Reichenbach), Benjamin Ober (Breisach a. R.), Sina Hofer (Klosterreichenbach).


Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Sachpreise können bei Waffen-Weck, Hauptstraße 108, 77652 Offenburg, abgeholt werden. Zum Walderlebnistag erfolgt noch wenige Tage vor dessen Durchführung eine gesonderte Einladung. Die Gewinner sollten sich aber schon jetzt den Termin frei halten.

Aber nicht nur das Gewinnspiel lockte zahlreiche Besucher auf den Messestand der Jagd- und Naturschule Weck, sondern auch der „Tatort Revier“, bei dem anhand einer Reihe von Indizien (Fährten, Wildschäden, Fallwild) die „Täter „dingfest gemacht wurden.  Und die Kinder malten Tiere und Pflanzen der Bergwelt oder stopfen sich ihr Kuscheltier (Elch, Fuchs, Bär) selbst aus. Zu jeden Tier gab es auch eine Geburtsurkunde, wozu Elch & Co gewogen und vermessen wurden. Das machte so richtig Spaß!

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