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Dachsbau ist Publikumsmagnet auf der AnJa 2005

 

300 Teilnehmer bei Gewinnspiel der Jagd- und Naturschule Weck

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Jagd- und Naturschule Weck an der AnJa, der Messe für Angler und Jäger, die vom 14. bis 16. Oktober 2005  in Offenburg stattfand. Das Interesse an den wald- und naturpädagogischen Spielen war erneut sensationell – ob Fuchs- und Dachsbau oder „Tour der Sinne“.

In diesem Jahr baute die Jagd- und Naturschule Weck an ihrem Messestand bei der AnJa einen Bau auf, in dem sich Fuchs und Dachs versteckt hatten. Eigentlich war die Anlage als „Tummelplatz“ für Kinder gedacht, aber auch gestandene Männer wagten sich in die Unterwelt – der „Gewichtigste“ bringt immerhin knapp 100 Kilo auf die Waage. Aber auch er passte durch den schmalen Gang.

Zum Thema Bau hatte sich Karl-Heinz Weck auch ein Quiz ausgedacht, das bei den Messebesuchern so gut ankam, dass bereits Sonntagmittag alle 300 Teilnahmescheine vergriffen waren. Fuchs und Dachs und deren Lebensweisen waren gefragt. Wacker haben sich Erwachsene und Kinder beim Antworten geschlagen, am Ende entschied aber dennoch Fortuna, wer einen der 10 Preise gewann. Am Abend des letzten Messetages zog „Glücksfee“ Gabriele Simundic unter Aufsicht von Karl-Heinz Weck und Michael Böttcher  von der Messeleitung die Gewinner:

1. Preis (Walderlebnistag für 10 Personen, Termin nach Absprache): Carina Bruder (Gengenbach);  
2. Preis (Entdeckungsreise im Auwald für 5 Personen am 22. Juli): Jürgen Dürr (Rheinstetten); 
3. bis 10. Preis (Spurensuche im Winterwald für je 2 Personen am 22. Januar): Magnus Leser (Lahr), Max Seidel (Frieseneheim), Klaus Waibel (Lahr), Georg Göppert (Hofweier), Henri Goeldlin (Kehl), Johannes Buchholz (Schwanau-Ottenheim), Claudia Licht (Baden-Baden) und Sabine Heilmann (Karlsruhe). 
Einen Sonderpreis (ebenfalls die Teilnahme für 2 Personen an der Spurensuche im Winterwald) bekommt Julia Huber (Offenburg-Griesheim). Sie war besonders fleißig und tourte an allen drei Messetagen durch den Bau!

Auf große Resonanz stieß auch die „Tour der Sinne“, zu der die Jagd- und Naturschule Weck ebenfalls eingeladen hatte. Neben Geräuschmemory und Riechkabinett fand vor allem das Tastbrett großen Anklang. Hier übten sich nicht nur Kinder, Jugendliche und Naturliebhaber im Zuordnen von Tieren und Pflanzen, auch gestandene Jäger hatten so manche Nuss zu knacken. Außerdem konnte – wer wollte – Nistkästen zusammenbauen. Mit wenigen Handgriffen entstanden aus Bausätzen neue Wohnungen für gefiederte Freunde, die im Garten oder auf dem Balkon im kommenden Frühjahr bestimmt bewohnt sind.

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